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  <title>somtimes it&#039;s better to release the silentAlarm</title>
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   <title>TV-Tipp: Workingman&#039;s Death (Sonntag | 23:30 Uhr | ORF2)</title>
   <description>&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img class=&quot;res_image&quot; style=&quot;margin: 5px;&quot; src=&quot;http://www.silentalarm.at/blog/resserver.php?blogId=1&amp;amp;resource=workingmansdeath_info.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ich &lt;/b&gt;wollte ihn ja schon damals (anno &#039;06) bei der damaligen &lt;a href=&quot;http://www.diagonale.at&quot;&gt;&lt;b&gt;Diagonale &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;sehen. Leider lief der Film nur an zwei Terminen, von denen ich einen schon verpasst hatte und der zweite auf einen Samstag fiel. Karten hätte es sowieso keine mehr gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Obwohl er auf meiner &amp;quot;baldigst-anschauen-muss&amp;quot;-Liste ganz oben platziert ist, kam ich bis heute nicht dazu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Glücklicherweise offeriert uns der reformierte ORF gelegentlich ein Dokumentarfilmschmankerl. Ob die Auswahl der Filme wirklich bewusst geschieht, oder ob es sich um bloße Zufallstreffer handelt sei dahingestellt. Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich der Reform noch nicht viel Positives abgewinnen konnte, bis auf eben diese Dokumentarfilme. Die Abschaffung von &lt;a href=&quot;http://www.sendungohnenamen.at&quot;&gt;&lt;b&gt;SON&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, war nicht mal quotentechnisch nachvollziehbar... aber darüber lass ich mich ein anderes Mal aus ;)&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was mich allerdings sehr freudig überrascht hat, war das &amp;quot;Extrazimmer&amp;quot; vom Mittwoch mit &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Barylli&quot;&gt;Gabriel Barylli&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Ein Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler, dessen Eloquenz und rhetorischen Fähigkeiten in diesen sechzig Minuten sehr beeindruckt haben. Nicht nur die anwesend Damenrunde, die die Kinnlade kaum mehr hochbekam, sondern auch mich. Interessante Ansichten und Ideen hat der Mann. Von denen kann ich viele teilen und nachvollziehen...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber zurück zum eigentlichen Thema dieses Eintrags ==&amp;gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-size: 11px; font-family: &#039;Courier New&#039;; line-height: 1;&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;font-size: 11px; font-family: &#039;Courier New&#039;; line-height: 1;&quot;&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-size: 11px; font-family: &#039;Courier New&#039;; line-height: 1;&quot;&gt;Dokumentarfilm, A 2005 // Regie: Michael Glawogger &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-size: 11px; font-family: &#039;Courier New&#039;; line-height: 1;&quot;&gt;In veralteten Minen, riesigen Fabriken,
vorsintflutlichen Werften und bei größenwahnsinnigen Bauprojekten
verdingt sich der Mensch noch als Arbeiter im klassischen Sinn.
Workingman&#039;s Death erzählt von diesen letzten Bastionen der
körperlichen Arbeit, über die Gewalt, die diese Form der Arbeit dem
Menschen antut, und über das, was er verliert, wenn es diese Arbeit
nicht mehr gibt. Workingman&#039;s Death - ein Film über schwere körperliche
Arbeit, Automatisierung und eine sich verändernde Welt. Ein
Arbeiterepos des 21. Jahrhunderts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Quelle: klack.de, Juli 2007&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img class=&quot;res_image&quot; style=&quot;margin: 5px;&quot; src=&quot;http://www.silentalarm.at/blog/resserver.php?blogId=1&amp;amp;resource=72-workingmansdeath.jpg&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;</description>
   <link>http://www.silentalarm.at/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=107&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Sat, 02 Jun 2007 23:21:18 +0200</pubDate>   
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    <item>
   <title>Zu viele... grenzgeniale... Eindrücke in zu kurzer Zeit...</title>
   <description>&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;Man liest ein Buch… es ist einem nicht unbekannt… vor Jahren hatte man es schon verschlungen… mehr geistig abwesend als wirklich aufmerksam… und dann liest man es erneut und denkt sich beim Verschlingen der Zeilen nur wie konnte man &lt;b&gt;&lt;i&gt;das&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; bloß überlesen.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;Es hätte mich damals vom Lesesessel / aus dem Bett schmeißen müssen. Oder es hätte mir zumindest wie diesmal ein gesäuseltes „so fuckin‘ true“ entlocken müssen. Das schmale Büchlein von &lt;b&gt;Ray Bradbury&lt;/b&gt;, welches ursprünglich den Namen „The Fire Man“ hatte, wirkt trotz der quantitativ niedrigen Seitenzahl doch um vieles dicker. Heute bekannt unter dem Namen „&lt;b&gt;Fahrenheit 451&lt;/b&gt;“ erschafft der Science Fiction Roman eine zukünftige Welt in der Feuerwehrmänner nicht Brände löschen, sondern legen. Konkret werden dabei Bücher als „Quell des Unglücks“ verbrannt. Einschüchtern sollte man sich vom Wortgefüge „Science Fiction“ allerdings nicht lassen. Zumindest sollte man sich keine Star Wars / Star Trek überzeichnete SciFi Welt ausmalen. Wenn man es heutzutage liest glaubt man eher, es handle von der Gegenwart. Zumindest ging es mir so.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;Bedingungsloser, stupider Konformismus wird einer wiedergefundene Emotions- und Eindruckspalette – und dem damit verbundenen wachsenden Individualismus – des Protagonisten Guy Montag gegenübergestellt. Eine Welt kontrolliert von gefühlsfreier, aufgesetzter, &lt;img class=&quot;res_image&quot; style=&quot;MARGIN: 5px&quot; hspace=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.silentalarm.at/blog/resserver.php?blogId=1&amp;amp;resource=fh451.gif&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;allgegenwärtiger Happiness, dessen Kehrseite nur hin und wieder durchzuschimmern scheint. Wirkliches Interesse an seinem Gegenüber hat man nicht mehr, man heuchelt es nur mehr vor. Wann und wie man zusammengekommen ist, ist ebenfalls in eine nebulöse Ferne gerückt. Anstatt wirkliche Gespräche zu führen setzt man sich vor die Fernsehwände und lässt sich von den 3D Bildern berieseln.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;Um einen etwas tieferen Eindruck zu gewinnen möchte ich einen Absatz der deutschen Fassung des Buches zitieren, bei der mit die oben genannten gesäuselten Wörter entflohen. Die Stelle handelt von einem Zwiegespräch zwischen Feuerwehrhauptmann (Beatty) und Hauptprotagonisten (Montag), in dem es – zumindest vordergründig – um die Krankheit und dem Fortbleiben Guy Montags vom Dienst geht. Beatty versucht Montag die Sinnlosigkeit seines aufkeimenden Individualismus (von dem Beatty zwar noch nichts Konkretes weiß, aber schon eine Ahnung hat) vor Augen zu führen:&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;FONT-SIZE: 11px; LINE-HEIGHT: 1.8; FONT-FAMILY: &#039;Courier New&#039;&quot;&gt;„Zum Glück gibt es so ausgefallene Dinger wie sie (Anmk.: die Rede ist von einem Mädchen, welches Montag die Augen öffnete und später dann gestorben war) nicht oft. Wir wissen, wie man das im Keime erstickt. Ohne Nägel und Holz kann man kein Haus bauen. Will man den Bau eines Hauses verhindern, beseitige man die Nägel und das Holz. Will man verhindern, dass es politisch Unglückliche gibt, sorge man dafür, dass der Mensch nicht beide Seiten einer Frage kennenlernt, nur eine davon. Oder noch besser gar keine. Er soll vergessen, dass es so etwas wie Krieg gibt. Ist die Regierung unfähig, aufgebläht und im Besteuerungswahn – schlimmer ist es, wenn sich die Leute darüber Gedanken machen. Seelenruhe, Montag. Beschäftige die Menschen mit Gewinnspielen – wer am meisten Schlagertexte kennt oder Hauptstädte aufzählen kann und dergleichen. Stopfe Ihnen den Kopf voll unverbrennbarer Tatsache, bis sie sich zwar überladen, aber doch als ‚Fundgrube des Wissens‘ vorkommen. Dann glauben sie, denken Menschen zu sein und vom Fleck zu kommen, ohne sich im Geringsten zu bewegen. Und sie sind glücklich, weil diese Tatsachen keinem Wandel unterworfen sind. Es wäre falsch, ihnen so glitschiges Zeug wie Philosophie oder Soziologie zu vermitteln, um Zusammenhänge herzustellen. Das führt nur zu seelischem Unglück. Wer eine Fernsehwand auseinandernehmen und wieder zusammensetzen kann –und das kann heute ja fast jeder –, der ist glücklicher als derjenige, der das Universum ausmessen und auf eine Formel bringen will, was sich nun einmal nicht tun lässt, ohne dass der Mensch dabei vereinsamt. Ich weiß Bescheid, ich hab’s auch versucht, zum Teufel damit. Her mit den Clubs und den Festen, den Seiltänzern und Zauberkünstlern, den Draufgängern, den Rennwagen und Hubschraubern, her mit Sex und Drogen, mit allem, was automatische Reflexe auslöst. Wenn das Theaterstück schlecht ist, der Film schwach, das Hörspiel nichtssagend, erhöhe die Lautstärke. Ich bilde mir dann ein ich hätte was von dem Stück, wo ich doch bloß vom Schall erschüttert bin. Mir ist es egal. Ich will unterhalten werden.“&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;Erschreckend welch exaktes Bild Ray Bradbury zeichnet. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Buch 1953 (!) erschienen ist. So treffend, so herrlich… und dabei stimmt es heute mehr zu als je zuvor. Ich empfehle dieses Buch nicht nur Liebhabern von Dystopien… Jeder mit halbwegs kritischem Geiste ist dazu aufgefordert die 187 Seiten in sich aufzunehmen… Ich werde es noch öfter tun…&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;Um das Werk nicht nur in einen sozialkritischen Kontext zu stellen muss ich fast noch eine wunderschöne Stelle zitieren, um zu zeigen, dass es auch stilistisch ein herausragendes Buch ist:&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;FONT-SIZE: 11px; LINE-HEIGHT: 1.8; FONT-FAMILY: &#039;Courier New&#039;&quot;&gt;„Volle drei Sekunden, eine Ewigkeit, ehe die Bomben einschlugen, waren die gegnerischen Flugzeuge selber bereits wieder halb um die sichtbare Welt herum, wie Geschosse, an die ein Wilder wohl nicht glauben würde, da sie unsichtbar waren; und doch wird auf einmal das Herz zerschmettert, der Körper fällt auseinander, und das Blut ist erstaunt, ins Freie zu gelangen; das Gehirn verschleudert seine paar kostbaren Erinnerungen und stirbt, ohne zu verstehen.“&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;Manchmal... selten... aber doch... fehlen mir die Worte, wirklich das auszudrücken, was mir bei solch einem Gedankengut durch den Kopf geht... etwas später vielleicht... wenn sich eine Struktur abzeichnet...&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot; /&gt;&lt;p style=&quot;MARGIN: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;By the way: restliches März Review kommt noch... Jetzt muss ich ja dann bald ein April Review hinten dranstellen... da ist aber net so viel passiert ;)&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;</description>
   <link>http://www.silentalarm.at/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=103&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Mon, 07 May 2007 22:32:33 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>A long way down...</title>
   <description>&lt;p&gt;Genauso wie &amp;quot;High Fidelty&amp;quot; ist auch &amp;quot;A long way down&amp;quot; von Nick Hornby ein großartiges Buch. Es erzählt von vier verlorenen Seelen die sich auf dem Dach eines Londoner Hauses zufälligerweise treffen... Durch das gegenseitige Stören bei einem durchaus sehr intimen Moment wie dem Suizid, sehen sie ein, dass sie den richtigen Zeitpunkt verpasst haben... &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was folgt ist eine – von Nick Hornby wunderschön geschilderte – Charakterentwicklung und ein Vorantreiben des Erzählstrangs anhand&lt;img vspace=&quot;0&quot; hspace=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;http://www.silentalarm.at/blog/resserver.php?blogId=1&amp;amp;resource=alongwaydown.jpg&quot; style=&quot;margin: 5px;&quot; class=&quot;res_image&quot; /&gt; der negativen Einstellung der Vier zum Leben und den damit verbundenen Umständen. Abwechselnd wird man in eine der vier Personen versetzt und erfährt mehr und mehr von ihnen...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Ein Buch, welches man nicht zur Seite legen kann. Das Geschehen und das Handeln der lebensmüden Truppe fesselt durchgehend... Mehr als nur Unterhaltung... ein Roman der zum Nachdenken und zur Selbstreflexion anregt..&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es folgt ein Auszug um zu zeigen wie wunderbar Hornby es versteht mit Bildern und Vergleichen zu arbeiten. Da kann ich nur neidisch den Kopf senken...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;font-size: 11px; font-family: &#039;Courier New&#039;; line-height: 1.8;&quot;&gt;
&amp;quot;Und bei mir ist es dasselbe: Ich leide an Phantasiemangel. Ich konnte an jedem einzelnen Tag meines Lebens tun, wozu ich Lust hatte, und offensichtlich hatte ich nur Lust, mir die Birne zuzuknallen und Streit anzufangen. Mir zu sagen, ich könnte tun, was immer ich ich will, ist so, als würde man den Stöpsel aus der Badewanne ziehen und dann dem Wasser sagen, es könnte laufen, wohin immer es wollte. Probiert es mal und wartet, was passiert.&amp;quot;&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;Gerade eben &lt;b&gt;über diese Zeilen&lt;/b&gt; in &amp;quot;A long way down&amp;quot; &lt;b&gt;gestolpert&lt;/b&gt;. Die einfach nur.... wow sind... die einfach nur stimmen und wahrer nicht sein könnten...  &lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-size: 11px; font-family: &#039;Courier New&#039;; line-height: 1.8;&quot;&gt;&amp;quot;Wir alle wenden so viel Zeit dafür auf, nicht zu sagen, was wir wollen, weil wir wissen, dass wir es nicht kriegen können. Und weil es unhöflich wäre, oder undankbar, illoyal, kindisch oder banal. Oder wir wollen so verzweifelt vortäuschen, es wäre alles in Butter, dass wir nicht mal uns selbst das Gegenteil eingestehen. Na los, sagt, was ihr wollt. Vielleicht nicht laut, falls ihr sonst Ärger kriegen könntet. &#039;Ich wünschte, ich hätte nie Kinder mit ihr bekommen.&#039; &#039;Ich wünschte, ich hätte irrsinnig viel Geld.&#039; &#039;Ich wünschte, sie wäre noch am Leben.&#039; [...] Die Wahrheit wird euch befreien. Entweder das, oder ihr kriegt eins auf die Nase. Egal, welches Leben ihr führt, darin zu überleben heißt lügen, und Lügen zerfrisst die Seele, also macht bloß mal eine Minute Pause vom Lügen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br/&gt;</description>
   <link>http://www.silentalarm.at/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=102&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2007 12:41:51 +0200</pubDate>   
  </item>
    <item>
   <title>Reminder: Wer hat Angst vor Google?</title>
   <description>&lt;p&gt;Notiz an mich und alle Interessierten:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.silentalarm.at/blog/resserver.php?blogId=1&amp;amp;resource=werhatangstvorgoogle.gif&quot; style=&quot;margin: 5px;&quot; class=&quot;res_image&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br/&gt;</description>
   <link>http://www.silentalarm.at/blog/index.php?op=ViewArticle&amp;articleId=100&amp;blogId=1</link>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2007 01:24:03 +0200</pubDate>   
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